Deine Schöpferkraft entdecken

Warum es so wichtig ist, zu wissen, wer du wirklich bist

Oder auch „Warum überhaupt das Projekt ‚Wer bin ich?'“

In meinem letzten Beitrag zu meinem Logo und ein bisschen zu meiner ganz persönlichen Reise in diesem Mondjahr 2020 habe ich ja schon das Projekt „Wer bin ich?“ erwähnt. Und vielleicht hast du dich ja auch schon gefragt: Wieso so ein Projekt? Und warum überhaupt gleich ein ganzes Projekt draus machen? Kann man das nicht theoretisch in ein paar Stunden in Ruhe mal niederschreiben und gut ist?

Wie soll der Rest meines Lebens aussehen?

Nun, ich habe in den letzten Jahren viel daran gearbeitet, für mich herauszufinden, wie mein Leben noch so verlaufen soll. Was möchte ich noch so machen? Was möchte ich noch erleben? Welche Werte möchte ich meinem Sohn vermitteln? Wie will ich leben? Wie will ich meine Tagesabläufe gestalten? Wohin möchte ich reisen? Wie bringe ich mehr Begeisterung in mein Leben und in das anderer? Wie möchte ich eigentlich Geld verdienen? Und so weiter und so fort…. Fragen über Fragen. Und über das ein oder andere wurde ich mir auch Stück für Stück immer klarer.

Dann hab ich begonnen, Dinge in Angriff zu nehmen, etwas auszuprobieren, etwas anders zu machen – und schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich seltsamerweise bewegungsunfähig. Was war das denn nun bitte? Entweder sah ich plötzlich nur noch eine übergroße Menge an To Dos und wusste nicht, wie ich diese schaffen sollte, oder ich verlor schlichtweg einfach die Lust daran – was ich wiederum gar nicht verstand. Schließlich habe ich doch hier meine eigenen Herzensprojekte gestartet. Wieso wollte ich ihnen plötzlich nicht mehr nachgehen? Sie vorantreiben und verwirklichen? Wie kann das sein? Ich fühlte mich blockiert…

Blockiert durch Glaubenssätze?

Ich begann, die Situation zu hinterfragen. Denn so bin ich nun mal. Ich gebe mich nicht so einfach mit etwas zufrieden und nehme es hin. Ich will wissen, warum etwas so ist, wie es ist und ob ich es ändern kann. Ich reflektierte und analysierte verschiedene Situationen – auch gemeinsam mit Hilfe von außen – und deckte letztendlich eine ganze Menge verschiedene Glaubenssätze/-muster auf, wie zum Beispiel

  • „Ich schaff das sowieso nicht.“
  • „Das wird sowieso nie erfolgreich.“
  • „Ich bin nicht gut genug. Andere können das doch besser.“
  • „Und dann alles auf einmal. Das kann man ja gar nicht schaffen – Familie, Partnerschaft, Job und Lebenstraumverwirklichung.“

Doch woher kommen diese Glaubenssätze eigentlich? Schließlich hab ich doch studiert und weiß, dass ich ein schlaues Köpfchen bin, ich bin erfolgreich in meinem Angestellten-Job (was doch klar zeigt, dass ich sehr wohl gut bin/gut sein kann in etwas), meine Eltern haben mich immer unterstützt, ich konnte ins Ausland gehen, usw.
Zudem habe ich eine Familie gegründet, gemeinsam haben wir ein Haus gebaut – große Projekte, die ich gemeinsam mit meiner Familie sehr gut gemeistert habe und jeden Tag wieder meistere. Woher kommen also bitte diese vielen negativen Glaubenssätze?

Und wenn sie mich daran hindern, meine Herzenswünsche zu verwirklichen, meine Vision von meinem Leben zu leben, gehören sie dann eigentlich zu mir? Sind sie auf irgendeine Weise hilfreich für mich? Oder kann ich sie ablegen bzw. durch andere, mir hilfreiche Glaubenssätze und Verhaltensweisen ersetzen?

Die Reise zum Kern

Doch wenn ich wissen will, was ich brauche und was nicht – was hilfreich für mich ist und was eher hinderlich, muss ich herausfinden, was tatsächlich zu mir gehört und was ich loslassen kann, oder zumindest umwandeln kann. Was hat meine Seele in ihrem Rucksack für dieses Leben mitbekommen?

So ist das Projekt “Wer bin ich?” entstanden. Und ich bin schon jetzt so unendlich dankbar, dass mir das Universum vor allem in den letzten zwei Jahren so viele neue Bekanntschaften zu tollen Menschen ermöglicht hat, die mir die verschiedensten Wege aufzeigen, wie man dem eigenen wahren Wesenskern näher kommen kann. Daher werde ich in den folgenden Monaten unter anderem diese Fragen mal etwas genauer unter die Lupe nehmen:

  • Bin ich mein Sternzeichen und was sonst noch so dazu gehört? Wie kann mir Astrologie helfen, mich selbst besser kennenzulernen?
  • Bin ich mein Körper und meine Organe? Was verraten mir immer wieder auftretende Krankheiten und Probleme meines Körpers über mich?
  • Bin ich meine Gefühle? Inwiefern muss/kann/sollte ich sie durchleben, um mehr zu mir selbst zu finden?
  • Bin ich mein inneres Kind? Und was ist das eigentlich genau?
  • Bin ich Frau? Oder stecken auch männliche Anteile in mir? Was hat es mit Yin & Yang auf sich? Kann ich meinen Zyklus nutzen, um mehr zu mir selbst zu finden?
  • Bin ich meine Name? Hat mein Name eine Bedeutung für mich? Einen Hinweis für meine Lebensaufgabe?
  • Bin ich eine Zahl? Kann Numerologie hilfreiche Aspekte liefern, um mehr über mich zu lernen?
  • Bin ich meine Seele? Und was ist die Seele eigentlich genau?
  • Bin ich Mutter? Oder Tochter? Oder Partnerin? Oder Freundin? Bin ich immer alles zugleich? Kann ich mich selbst über die verschiedenen Rollen, die ich ausfülle, besser kennenlernen?

Wer weiß, was im Laufe des Jahres noch alles so an Punkten zu dieser Liste hinzu kommt.

Teil 1 – Bin ich meine Ahnen?

Begonnen habe ich mein Projekt übrigens vor Kurzem mit der Frage „Bin ich meine Ahnen?“ Welchen Einfluss haben die Erlebnisse vorangegangener Generationen auf mich? Bekommen wir Glaubenssätze und Verhaltensweisen vielleicht sogar auf eine gewisse Art und Weise vererbt?

In der letzten Zeit findet man immer mehr Informationen über Kriegskinder & Kriegsenkel, transgenerationale Traumata, Epigenetik, usw. Ich schau mir das mal genauer an. Was ist da dran? Und was kann ich auf diesem Weg über mich lernen.

Bleibt gespannt! Bald gibt es hier die ersten Infos dazu, wie ich mich mit dem Thema Ahnenforschung auseinander gesetzt habe und welche Erkenntnisse ich daraus für mich gezogen habe. Vielleicht ist das ja auch eine Möglichkeit für dich, dich selbst etwas besser kennenzulernen…

Zwischendurch gibt es auch immer wieder mal ein kleineres Update oder ein paar Gedankenstöße auf Instagram. Schau also gerne auch mal dort vorbei und folge mir.

Öffne dein Herz & breite deine Flügel aus!
Deine Katrin

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